Zum Stück

Wie schon damals im 2016 entstand die Idee und die Begeisterung zur Aufführung eines Freilichttheaters am Spielort selbst. Bei einem ersten Besuch des Spielgeländes im Herbst 2020 fanden wir bereits viele notwendige Komponenten für ein solches Projekt, zum Beispiel genügend Parkplätze, Toiletten sowie das Restaurant. Fehlte eigentlich nur noch das Stück...

...und da wir kein passendes fanden, versuchten wir uns das erste Mal in der Kunst des Schreibens.

Daraus ist ein kurzweiliges Theaterstück entstanden. Die Handlung ist frei erfunden und inspiriert durch die Gründungszeit des ersten alpinen Schwimm- und Sonnenbades dieser Region.

Unsere Geschichte spielt sich jedoch etwas später, in den sechziger Jahren ab, daher der Name „Badi 62“. Sie zeigt verschiedene humorvolle Szenen, wie der Badebetrieb anno dazumal hätte sein können.

Zudem liessen wir der Phantasie freien Lauf, mischten munter ein wenig Familiengeschichte mit Liebe, Musik sowie einer Prise Patriotismus dazu.

Das entstandene Stück soll vor allem unterhalten und einen schönen Sommerabend in der Badi Zweisimmen bescheren.

Daher auch das Konzept, nur bei schönem Wetter zu spielen.

Mit relativ einfachen Requisiten wollen wir den Schauplatz darstellen, schliesslich soll der Badi-Betrieb zwischen den Proben und den Aufführungen wie gewohnt stattfinden.

Die ganze Theatergruppe freut sich schon jetzt auf eine schöne Sommerzeit und natürlich auf Sie, liebe Gäste!

 

Herzlich willkommen in der Badi Zweisimmen


Das Schreibteam

v.l.: Olivia Wittwer-Huber, Christine Schwizgebel, Nathalie Moser-Hehlen, Ruth Domke

Ein paar Fragen an das Schreibteam:

 

Warum in der Badi?

Christine: „Das hat es bis heute nie gegeben.“

Ruth: „Ich brauchte sowieso ein neues Badekleid.“

Olivia: „Keine Ahnung, da wäre ich selbst auch nie darauf gekommen.“

 

Was war die Motivation für das Stück?

Nathalie: „ Weg vom alltäglichen Wahnsinn ;-)“

Christine: „Neue Wege gehen.“

Olivia: „ Ein Theaterstück selbst zu schreiben und zu gestalten.“

 

Was hat beim Schreiben am meisten Spass gemacht?

Ruth: „ Entstandene Energien an den verschiedenen Schreiborten.“

Christine: „ Das Kopf-Kino beim Schreiben“

Nathalie: „ Ruth’s Reispfanne in der Lörtschersweid.“

 

Was war die Schwierigkeit während des ganzen Schreibprozesses?

Olivia: „ Hatten wir Schwierigkeiten?“

Ruth: „ Der Schluss war nicht meine Idee!“;-)

Nathalie: „ vier Ideen auf einen Nenner zu bringen.“


Spielerinnen und Spieler


Schwimmkurskinder

Hinten v.l.: Lion Moser, Chloe Moser, Alina Pfund, Mirja Wittwer, Liana Pfund, Nico Wittwer

Vorne v.l.: Luca Roos, Melia Pfund, Dominic Roos

 


Die Crew

Regie

Christine Schwizgebel

Co-Regie

Ruth Domke

 

Souffleur

Pascal Bangerter

 

Technik

Urs Schenk, Michael Kopf

 

Musik

Sweetly Insane

 

Bühne

Urs Roos, Türi Schwizgebel

 

Requisiten

Beat Radelfinger, Spieler/innen

 

Kostümberatung

Margrit Brand

 

Maske

Ruth Domke, Therese Pfund, Patrizia Haller

 

Werbung und Fotos

Matthias Moser, Daniel Zürcher, Kilian Rufener

 

Sponsoring/Gutscheine

Urs Roos, Franzi Bareuther

 

Abendkasse

Bethli Perren, Beat Radelfinger, Marlene Hehlen

 

Bühnenteam

Peter Rohrbach, Jolanda Lörtscher, Christina Bittig, Yvonne Fässler, Therese Kohli


Die Band

Drei Jungs, drei Geschichten, drei Instrumente geteilt durch ein Herz für Musik ergibt… 

 

Sweetly Insane.

 

Eine Band die seit 2012 durch viele britisch - amerikanischen Rock Legenden inspiriert zu dem wurden, was sie heute sind: Sich selbst, laut und intensiv auf der wahren Rock `n Roll Energie surfend. 

 

Nun erscheinen neue Wellen am Horizont, die anderes Equipment erfordern und so kommt es, dass Sweetly Insane erstmals unplugged mit akustischer Gitarre und neuen Songs auftritt.

 

Kara: Bass

Dänu: Schlagzeug, Gesang

Steinmann: Gitarre, Gesang